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Lesungen

Heike Koschyk, 07.05. in Berlin
 

Gestern Abend um 21 Uhr fand in der Kapelle des Neuen Kirchhofs der 12 Apostel Gemeinde Berlin eine Benefizlesung zugunsten der Suppenküche des Franziskanerklosters Berlin-Pankow statt.
Etwa eine Viertelstunde vorher trafen meine Begleitung und ich ein. Schnell das Auto geparkt und rein. Mit so vielen Leuten hatte ich nicht gerechnet…
Die doch verhältnismäßig kleine Kapelle war mit musikalischer Untermalung und ganz vielen Kerzen in eine schöne Atmosphäre getaucht.
Über einen Beamer wurde das Cover von “Pergamentum” an die Wand geworfen. Total proffessionell. Wir waren die einzigen, die sich vorher Karten bestellt hatten und nett reserviert von der Autorin, bekamen wir zwei ganz hervorragende Plätze in der ersten Reihe.





Pünktlich ging es dann auch schon los.
Heike Koschyk wurde kurz vorgestellt und der Veranstalter dankte ihr, dass sie gekommen war.
Nachdem die Autorin ein paar einleitende Worte zu ihrem Buch gesagt hatte, ging es auch schon los.



Mit einer weichen, sehr ruhigen Art zog sie die Zuhörer ganz schnell in ihren Bann. Auch wenn EINER das wohl missverstanden hatte… (*schnarch*…).
Zwischen den Kapiteln zeigte uns Heike viele Bilder vom Kloster heute, von einem Grundriss, wie er gewesen sein könnte, von Schriften und Säulenfragmenten, was die Geschichte sehr lebendig unterstützte.
Sie hätte auch gleich das ganze Buch vorlesen können, nur leider gehen ja gerade die schönen Dinge des Lebens ganz schnell vorüber.



Es durften noch Fragen gestellt werden, was einige Zuhörer auch in Anspruch nahmen.
Die Lesung war wunderschön, was das Publikum Heike Koschyk mit kräftigem Beifall dankte.
Der Veranstalter überreichte ihr zum Schluss einen großen Blumenstrauß und einen Wimpel seiner Organisation, auch wenn wir, wörtlich, hier nicht beim Fußball wären.



Und dann ging die Jagd nach einem Autogramm los. Fast keiner hatte das Buch schon dabei, die meisten kauften es sich erst. Die Bücher wurden hierbei vom aufbau Verlag für den guten Zweck spendiert.
Irgendwann kam ich auch an die Reihe und habe noch ein paar Worte mit Heike gewechselt. Dabei durfte ich feststellen, dass sie nicht nur im Internet eine so nette Autorin ist.
Natürlich bekam ich auch meine Bücher signiert. Ist ja Ehrensache….



So ging dann gestern Abend eine sehr schöne Lesung zu Ende, für welche ich Heike Koschyk an dieser Stelle nochmals herzlich danken möchte!
 

Titus Müller, 17.03. in Berlin

Gestern Abend um halb acht standen ich und meine Begleitung vor der Buchhandlung.
Im Nu war der Platz vor der Tür voll. Das hatten wir so nicht erwartet. Auch viele ältere Leute.
Dann eeendlich wurde die Tür geöffnet und die Menschen strömten in den kleinen Laden. Ganz schnell war es voll, aber zum Glück haben wir noch zwei Plätze in der zweiten Reihe bekommen.
Die Zeit bis 8 Uhr wollte meiner Meinung gar nicht vergehen, aber dann ging es doch los.
Zuerst wurde Titus natürlich gebührend vorgestellt, ebenso wie sein musikalischer Begleiter.
Den Beginn machten tolle “Freihandstücke” auf dem Klavier.

Dann konnte der Autor zur Tat schreiten.
Vor jedem Lesebschnitt erläuterte er umfangreich verschiedene Fakten, Beweggründe, Figuren und alles was ihm sonst noch so einfiel.

Dann ging es ans Lesen. Ich muss sagen: Wundervoll. Man war sofort drin, die Stimme des Autors war so malerisch und kraftvoll – man musste echt einfach zuhören.
Das Buch und die darin geschrieben Sätze haben natürlich ein übriges getan. Aber Titus hat echt eine wahnsinns Lesestimme. Und man merkte auch, wie nach der Zeit die letzten Unsicherheiten wichen und er sich immer besser verkaufte.

Er hat die Leute in seinen Bann gezogen.

Aber ein Nachtisch durfte natürlich auch nicht fehlen. Er hat lustige Anekdoten aus dem Alltag vorgelesen. Aus seinem Buch  “Das kleine Buch für Lebenskünstler”. Danach hätte es noch stundenlang weitergehen können! Ich war jedenfalls begeistert!!
Und das Buch ist auch zu empfehlen – man wird einen Kauf garantiert njicht bereuen (wenn man sooooo gut unterhalten wird!!!)  :rofl

Ja, was durfte zum Schluss dann natürlich nicht fehlen?
Die Unterschrift!

Ist doch selbstverständlich!

Ein rundum gelungener Abend. Tolle, passende Musik und ein überzeugender Autor.
Ich würde jederzeit wieder eine Lesung mit Titus Müller besuchen!
 






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